Vertrieb und Marketing, die nebenher laufen

Mehrere Jahre Vertrieb haben mir gezeigt, wo die Verkaufszeit hingeht: ins Suchen, Abtippen, Nachfassen und in den Beitrag, der nie geschrieben wird. Genau das läuft heute bei mir automatisch.

Kurz gesagt: Im Vertrieb lassen sich vor allem das Finden von Neukunden, das Nachfassen und die Pflege des CRM automatisieren. Im Marketing entstehen Beiträge als Entwürfe, die du nur noch freigibst. Das Gespräch mit dem Kunden bleibt bei dir.

Sechs Stellen, an denen Verkaufszeit verloren geht

  • Neukunden finden

    Betriebe einer Branche in deiner Region werden über frei verfügbare Kartendaten gefunden, die Kontaktdaten aus dem Impressum ergänzt und geprüft im CRM abgelegt. Du entscheidest, wen du ansprichst.

  • Nachfassen, ohne es zu vergessen

    Offene Angebote und Anfragen werden zum richtigen Zeitpunkt nachgefasst. Antwortet jemand, stoppt die Erinnerung. Eingeschlafene Chancen werden dir gemeldet, bevor sie kalt sind.

  • Ein CRM, das von allein mitläuft

    Anfragen von Website, Formular und Chat landen als Kontakt mit Aufgabe im CRM. Termine rücken die Chance weiter, aus dem Angebot wird per Klick die Rechnung. Jeden Morgen ein Tagesüberblick.

  • Gesprächsnotizen am richtigen Ort

    Notizen aus Videogesprächen werden dem Gesprächspartner zugeordnet und beim Kontakt abgelegt. Sprachnotizen vom Handy ebenfalls. Niemand tippt mehr ab.

  • Beiträge mit Freigabe

    Aus Themen deiner Branche entstehen Entwürfe für Blog, LinkedIn, Instagram, Google-Unternehmensprofil und Newsletter, samt Bild. Du liest, änderst, gibst frei. Nichts erscheint ohne deinen Klick.

  • Kommentare und Nachrichten

    Kommentare, Direktnachrichten und Bewertungen aller Kanäle an einem Ort, mit Antwortvorschlag in deinem Ton. Dazu Follower und Reichweite in einer Übersicht.

Warum ich das kenne

Im Vertrieb habe ich gelernt, dass der Tag selten am Kunden scheitert, sondern an allem drumherum: an der Liste, die gepflegt werden will, am Angebot, das seit zwei Wochen ohne Antwort liegt, am Beitrag, der wieder nicht geschrieben wurde. Als ich mich selbstständig gemacht habe, habe ich genau diese Dinge als Erstes automatisiert, für meinen eigenen Betrieb. Was davon läuft, siehst du unter Das läuft bei mir.

Die Grenze ziehe ich klar: Was an Kunden rausgeht, gibst du frei. Die Automation sucht, erinnert, entwirft und sortiert. Verkaufen tust du.

Fragen aus Vertrieb und Marketing

Darf ich gefundene Betriebe einfach anschreiben?

Die Automation liefert dir Betriebe mit öffentlichen Kontaktdaten aus dem Impressum. Ob und wie du sie ansprichst, richtet sich nach dem Wettbewerbsrecht; bei Werbung per E-Mail an Firmen gelten Regeln. Das ist keine Rechtsberatung, aber im Erstgespräch sage ich dir, welche Wege sich bewährt haben.

Welche Programme lassen sich anbinden?

Gängige CRM-Systeme, E-Mail, Kalender, Tabellen, LinkedIn, Instagram, Facebook, Google-Unternehmensprofil, Newsletter-Dienste. Ob dein Programm dazugehört, prüfe ich vor dem Bau. Wer kein CRM hat, kann mit einem schlanken starten, so wie ich.

Klingen die Beiträge dann nach KI?

Sie klingen nach dir, weil sie aus deinen Themen, deinem Ton und deiner Freigabe entstehen. Du änderst jeden Entwurf, bevor er erscheint. Was du nicht freigibst, geht nicht raus.

Erzähl mir, wo dein Vertrieb hakt.

20 Minuten, online, kostenlos. Danach weißt du, ob sich Automatisierung bei dir lohnt und womit du anfangen würdest.

Erstgespräche ab Januar 2027.