Mehr Zeit für Gäste. Das Büro segelt nebenher.
Am schönsten ist es, wenn die Zeit den Gästen gehört statt Listen, Anfragen und Übergaben. Genau dafür baue ich dir die Abläufe.
Kurz gesagt: In Hotels und Gastronomiebetrieben lassen sich vor allem Anfragen, Gästekommunikation, Bestellwesen und Berichte automatisieren. Der Gastkontakt selbst bleibt persönlich, er bekommt nur wieder mehr Raum.
Vier Stellen, an denen im Haus Zeit frei wird
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Reservierungs- und Angebotsanfragen
Eine Automation erkennt, worum es geht, zieht Zeitraum, Personenzahl und Wünsche heraus und legt einen passenden Antwortentwurf bereit. Bei Gruppen und Veranstaltungen gleich einen Angebotsentwurf. Du prüfst und schickst ab, solange der Gast noch sucht.
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Gästekommunikation vor und nach dem Aufenthalt
Anreiseinfos, Parken, Frühstückszeiten, die Bitte um eine Bewertung: immer dieselben Nachrichten zum selben Zeitpunkt. Sie gehen automatisch raus, persönlich formuliert. Für Antworten auf Bewertungen bekommst du einen Entwurf.
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Bestellungen und Lieferantenrechnungen
Rechnungen werden ausgelesen, zugeordnet und für die Buchhaltung bereitgelegt. Wiederkehrende Bestellungen entstehen aus festen Listen.
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Übergaben, Dienstplan, Tagesberichte
Tagesberichte bauen sich aus den Daten deiner Systeme. Übergabenotizen landen bei der nächsten Schicht statt auf einem Zettel am Empfang.
Warum ich mit an Bord gehöre
Ich rufe dich nicht an: Zwischen Check-out und Frühstück klingelt das Telefon schon oft genug. Du meldest dich, wenn es passt. Dann fangen wir mit dem an, was bei dir die meiste Zeit kostet, zum Festpreis, ohne Abo.
Eine Voraussetzung gibt es: Dein Hotel- oder Kassensystem muss Daten herausgeben, über eine Schnittstelle oder einen Export. Ob das bei deinem System geht, prüfe ich vor dem Start.
Und für Rezeption, Service und Küche gibt es Train ON: eine Schulung mit euren Gästemails, euren Bewertungen und euren Aushängen, damit das Team ChatGPT und Co. sicher nutzt.
Erstgespräche ab Januar 2027.
Woran du mein Boot von den anderen erkennst
Wenn dich heute schon jemand wegen KI angerufen hat: Das war nicht ich.
- Was ich baue, läuft zuerst bei mir.Anfragen, Termine, CRM, Chat und Marketing laufen bei mir jeden Tag mit den Automationen, die ich anbiete. Du bekommst Erprobtes statt Versprechen.
- Ich rufe dich nicht an.Keine Kaltakquise, kein Nachhaken am Telefon. Du meldest dich, wenn es für dich passt.
- Ich verkaufe dir kein Produkt.Ich baue das, was bei dir die meiste Zeit kostet. Wenn das die Belege sind und nicht das Telefon, bekommst du keinen Telefonbot.
- Klein anfangen, fester Preis.Fester Preis, bevor du ja sagst. Kein Jahresvertrag, die Betreuung ist monatlich kündbar.
- Es gehört dir, und ich bleibe erreichbar.Dokumentation und Zugänge gehen an dich. Mit Always ON schaue ich, dass alles läuft, aus dem Nordwesten, nicht aus einer Hotline.
Was du wissen willst, bevor du ablegst
Lohnt sich das auch für ein kleines Haus?
Gerade dort. In kleinen Betrieben macht der Chef oder die Chefin vieles selbst, und jede gesparte Stunde kommt direkt bei den Gästen oder beim Feierabend an. Wir fangen mit einem einzigen Ablauf an, der dir sofort Zeit spart.
Merken Gäste, dass eine Automation antwortet?
Die Automation schreibt Entwürfe in deinem Ton und mit den richtigen Angaben. Ob eine Nachricht automatisch rausgeht oder erst nach deiner Freigabe, legst du pro Ablauf fest. Für alles Persönliche empfehle ich die Freigabe.
Funktioniert das mit meinem Hotelprogramm?
Das hängt davon ab, ob dein System eine Schnittstelle oder einen Datenexport anbietet. Viele tun das. Ich prüfe es im Rahmen der ONalyse, bevor etwas gebaut wird.